Entsäuern / Entschlacken mit dem Elektrolyse-Fussbad Body detox

Mit einem speziellen Konverter werden im Salzwasser (Sole) des Fussbades negativ geladene Ionen erzeugt, diese binden im Körper die positiv geladenen Schadstoffe und neutralisieren sie, so dass sie über Haut, Nieren, Lunge und Darm in den folgenden 24 - 48 Std. ausgeschieden werden können.

Gleichzeitig werden die Zellen im Körper elektrisch revitalisiert und die Körperflüssigkeiten gereinigt und aktiviert, damit sie den Körper als Transport- und Reiniungsmittel wieder unterstützen können.

Bringen Sie Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung!

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Einlagerungen von toxischen Substanzen aus unserer Nahrung, aus der Medizin, aus der Kosmetik, von Genussmitteln wie Tabak und Alkohol, zu wenig Bewegung und zu viel Stress lassen uns zunehmend sauer werden und führen im Körper zu so genannten Verschlackungen und Vergiftungen.

Die Entstehung von Säuren als Stoffwechsel-Abfallprodukt ist ein ganz natürlicher Vorgang, den unser Körper durch seine Filter-Organe und durch seine natürlichen Puffersysteme einstellen kann.

Nicht eingestellt ist unser Organismus auf die vermehrte Zufuhr von Umweltgiften und auf die vermehrte Entstehung von Stoffwechselgiften durch die Zufuhr von zu viel und zu einseitiger Nahrung.

Diese Gifte und Schlacken lagert der Körper im passiven Gewebe, wie Fettgewebe, Bindegewebe oder gelöst im extrazellulären Raum (ausserhalb der Zelle) an. Die Folge ist demnach eine fortschreitende Verschlackung und Vergiftung des Körpers.

Deshalb ist es von grosser Bedeutung, den Körper bei der Ausscheidung dieser Schadstoffe zu unterstützen.
Das Elektrolyse – Fussbad  Body detox setzt genau dort an. Mit einem speziellen Konverter werden im Salzwasser (Sole) des Fussbades negativ geladene Ionen erzeugt, diese binden die positiv geladenen Schadstoffe und neutralisieren sie, so dass sie über Haut, Niere, Lunge und den Darm in den folgenden 24-48 std. ausgeschieden werden können.

Idealerweise sollte das Body detox min. 6 – 10 mal durchgeführt werden, anfangs 2 mal pro Woche, dann auf 1 mal pro Woche.

Die intrazelluläre Übersäuerung entsteht durch die vielen verschiedenen chemischen Reaktionen innerhalb der Zelle, die vorwiegend saure Abfallstoffe generieren. Diese sollten eigentlich über die Zellwand in den extrazellulären Raum ausgeschieden werden und zeitgleich müsste die Zelle so basische Stoffe aufnehmen.
Ist nun bereits das Blut und der extrazelluläre Raum stark übersäuert und sind zu wenig basische Stoffe vorhanden, kann die Zelle die Säure nicht entsorgen, die Säure-Basen-Balance gerät aus dem Gleichgewicht und es kommt zu einem Säurestau innerhalb der Zelle.

Diese Säuredepots in den Zellen führen zu Störungen des Zellstoffwechsels und zu Zellentartungen. Das Gefährliche dabei ist, dass die Nieren gar nicht in der Lage sind, die intrazelluläre Säure zu entdecken. Der Mensch versauert also zunehmend, ohne es zu bemerken. Auch kann der Säuregehalt in den Zellen nicht mit pH-Tests ermittelt werden und sind herkömmliche Mineralsalze nicht imstande, die Zellwand zu durchdringen und zum Säuredepot zu gelangen.

Dass es zwischen Übersäuerung und Krebs einen Zusammenhang geben könnte, vermutete bereits der berühmte Schweizer Arzt Maximilian Bircher-Benner (1867-1939), der Erfinder des "Birchermüeslis".
Der deutsche Nobelpreisträger Otto Warburg (1883-1970) konnte dann in den Dreissigerjahren des 20. Jahrhunderts nachweisen, dass Krebs in einer sauren und sauerstoffarmen Umgebung gut gedeiht. Er fand nämlich heraus, dass entartete Zellen für Ihr Wachstum weit weniger Sauerstoff verbrauchen als normale Zellen!

Eine gesunde Zelle kann in einem sauren und sauerstoffarmen Milieu nur sehr schlecht überleben, eine Krebs-Zelle jedoch sehr gut. Man kann daher davon ausgehen, dass Übersäuerung zu einer Begünstigung von Krebszellen führt.

Hannelore Fischer-Reska zählt in ihrem Buch unter anderem die folgenden Krankheiten auf, welche alle von Uebersäuerung begünstigt oder ausgelöst werden können:

Akne, Ekzeme Immunschwäche, Fussschweiss, Gicht Neurodermitis, MS, Rheuma, Thrombose, Krampfadern, Herzinfarkt, Osteoporose, Diabetes mellitus, uvm.

Diese intrazelluläre Reinigung dauert einen Zyklus von 4 Wochen und wird im idealsten zwischen den extrazellulären Reinigungen durchgeführt.

Hierzu verwendet man ein Präparat auf Kaliumbikarbonat-Basis zusammen mit Vitamin C (Ascorbinsäure). Das daraus entstehende Kaliumaskorbat ist in der Lage, die Zellwand zu durchdringen und die Säure herauszuziehen.

Tun Sie was Gutes für Ihre Zellen und bringen Sie ihren Stoffwechsel wieder in Schwung!